Über das Leben eines Nova Scotia Duck Tolling Retrievers

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Huntlosen, die Vierte

Dieses Mal haben wir uns leider ein wenig verspätet, da uns ein Stau auf der A1 einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Als wir dann schließlich genervt ankamen, waren wir sehr überrascht, dass nur Elvis, der Deutsch Langhaar Rüde zu sehen war. Kein Eddy, keine Luna, keine Lille. Wir waren gespannt, wie der Unterricht wohl verlaufen würde.

Edison und Elvis laufen parallel nebeneinander und schauen sich beide an
Paarlaufen par excellence
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Beckum, die Vierte

| stephan |

Wir hatten heute kein Fotowetter, denn es war sehr stürmisch und regnerisch als wir am Trainingsplatz in Beckum ankamen. Nicole, die uns heute zum ersten Mal alleine trainiert, war gerade dabei ein Hindernis für unsere Hunde aufzubauen. Nach und nach trudelten dann auch alle bekannten (Hunde-)Gesichter ein: die vier weißen sowie der eine cremefarbene Golden Retriever. Wow waren alle gewachsen! Mittlerweile kann man den späteren Größenunterschied zwischen Golden und Toller schon gut erkennen. Zu unserer Überraschung stieß aber auch noch Matti, ein Terriermischling, zu uns. Damit war Edison dann doch nicht mehr der Kleinste. :)

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Keep cool Kleiner

| stephan |

Wir üben seit einigen Tagen das Bleib-Signal und wollen Edisons Steadyness dabei ein wenig ausbauen. Vielleicht hilft es ja, dass er auf dem Trainingsplatz ein wenig ruhiger wird, wenn er warten muss.

Dies ist unser Übungsaufbau:
Jedes Mal wenn Edison sein Nassfutter bekommt, schicke ich ihn ins Sitz (Zeigefinger) in Kombination mit Bleib (Handinnenfläche nach vorn), dreh mich dann um 180 Grad und entferne mich in ruhigem Tempo von ihm, um seinen Fressnapf abzustellen. Angefangen haben wir mit drei Metern Abstand und fünf Sekunden Wartezeit. Mittlerweile sind wir bei zehn Metern und über 30 Sekunden bis der Komm-Pfiff ertönt, so dass er endlich zu mir laufen und fressen kann. Er ist während der Wartezeit ganz ruhig und fokussiert. Ich beobachte dann immer ein leichtes Senken sowie Nachvornschieben des Kopfes. So als wolle er mir sagen: OK, ich bin nun im Arbeitsmodus. Sein Blick pendelt lediglich zwischen mir und seinem Napf. Sogar ablenkende Worte oder ein plötzliches Räuspern locken ihn nicht aus der Reserve. Ich bin begeistert. Mal sehen, wie es unter anderen Umständen, z.B. an einem anderen Ort oder unter größerer Ablenkung, ausschaut.

Sitz-Pfiff – erste Erkenntnisse

Da ich später mit Edison vorhabe im Dummybereich zu trainieren, dachte ich mir, es könne nicht schaden, Edison schonmal das Sitz mittels Pfiff beizubringen. Das Sichsetzen auf Handsignal und Rufzeichen klappt ja bereits, damit sollte dem nächsten Schritt also nichts im Weg stehen.

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Bahnhof Rheine

| julia |

Wir bleiben unserem Plan treu und versuchen Edison so viele unterschiedliche Eindrücke wie möglich zu bieten. Jedes Mal wenn wir etwas Neues ausprobieren, fragen ich mich, ob ihn diese Erfahrung beeindruckt. Dazu gehörte heute der Besuch des Bahnhofs in Rheine, inklusive vieler Menschen, ankommender und abfahrender Züge. Und was soll ich sagen, Edison hat es mal wieder wie ganz selbstverständlich genommen. Lediglich die Fahrt im Aufzug hat ihm einen verwunderten Blick entlockt und er wurde kurz nervös. Daher sind wir auch gleich noch einmal gefahren. Klasse gemacht Kleiner!

Edison sitzt am Bahnsteig während ein Zug einfährt
Züge – mir doch egal